Warum Bitcoiner noch toxischer sein sollten

Jeder hirnverbrannte Altcoinscammer gehört auf den Scheiterhaufen! Lasst uns ihn zusammen dort hintragen, ein Kreuz errichten und das ganze Spektakel anschließend auf Twitter hochladen! GFY und HFSP! | Robben4Day | Citadel21

Warum Bitcoiner noch toxischer sein sollten

Erschienen in Citadel21 | Veröffenlichung 21.07.2022 |
Autor: Robben4Days

Dieser Artikel wird auf der Website von European Bitcoiners nur zu Bildungs-, Informations- und Übersetzungszwecken zur Verfügung gestellt und stellt weder eine finanzielle Beratung noch einen Anspruch auf die im Bericht erwähnten Details dar.

Alle Rechte liegen bei dem Autor des Originals.

Bitcoin ist das stärkste Geld, und stark sind auch die Emotionen, die es hervorruft.

Bitcoin ist die transformativste, und wichtigste technologische Entwicklung seit einer sehr langen Zeit. Diejenigen, die sich für Bitcoin einsetzen, und in der Öffentlichkeit mit entschlossener Stimme vor den Gefahren der Altcoins warnen, werden häufig als „toxisch“ bezeichnet. Meine Ansicht ist, dass unsere entschlossenen Stimmen noch viel entschlossener werden sollten. Wir Bitcoin Maximalisten sollten uns noch viel feindseliger und toxischer verhalten gegenüber den Altcoinern! Lasst uns hier ein paar Gründe dafür betrachten.

Bitcoin ist schlicht und einfach großartig

Bitcoin ist durch und durch antifragil. Dies bedeutet, dass umso mehr es angegriffen wird, umso wirkungsmächtiger und widerstandsfähiger wird es. Es ist ein orangefarbenes schwarzes Loch, welches den größten Teil des ökonomischen Werts heraussaugen wird nicht nur aus den Wertpapiermärkten, sondern auch aus Gold, und den Immobilienmärkten, die schon vor meiner Geburt von großer Blasenbildung betroffen waren. Es wird eine komplette finanzielle Kehrtwende für den Planeten Erde geben, und dafür wird es auch höchste Zeit!

Es macht Sinn, über andere Dinge zu sprechen in der Welt der Finanzen, die Bitcoin dabei helfen können, schneller an Wert zu gewinnen. Allerdings handelt es sich bei den meisten Dingen, welche von den nicht maximalistischen „Crypto“ Befürwortern empfohlen werden, um parasitäre Tricks, welche versuchen, sich selbst auf betrügerische Weise mit den edlen Federn von Bitcoin zu schmücken. Diese Betrügereien – zum Scheitern verdammte Projekte welche die Gutgläubigen um ihr Geld zu erleichtern suchen – stellen eine verlangsamende Kraft dar für den Fortschritt für Bitcoin. Bitcoin kann auf diesem Wege nicht völlig gestoppt werden, da es eine fundamental unaufhaltsame Kraft ist, aber es besteht die Gefahr, dass die notwendige Restrukturierung der Weltwirtschaft um mehrere Jahre verzögert wird – schmerzhafte Jahre, die die menschliche Zivilisation, und all die Individuen, die darin leben – niemals zurückbekommen können. Die betrügerischen Altcoins sind eine Ablenkung, und nicht etwa ein direkter Angriff auf Bitcoin. Direkte Angriffe können, wie bereits gesagt, nichts anderes tun als Bitcoin zu stärken, aber Ablenkungen hingegen können die Geschwindigkeit dieser Stärkung verringern.

Bitcoin ist die beste monetäre Grundlage die die Menschheit jemals bekommen hat. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem diese Botschaft von der ganzen Welt akzeptiert wird, und der ganze ökonomische Kuchen angehoben, und vollständig auf die Bitcoin-Grundlage, die Lage Nummer 1, gepflanzt wurde, müssen wir die Botschaft beständig mit größter Entschlossenheit verkünden! Und diejenigen Betrüger, die in den sozialen Medien von der korrekten Botschaft abzulenken versuchen, verdienen einen heftigen toxischen Gegenwind von uns! „Toxisch“ oder „giftig“ zu sein, ist etwas Gutes, solange man gegen einen betrügerischen Altcoin kämpft, und dabei etwas Großartiges verteidigt – Bitcoin.

Emotion als Quelle der Stärke

Damit sich eine gesellschaftliche Bewegung mit rasender Geschwindigkeit verbreiten kann, benötigt es ein hohes Maß an Hingabe durch die Teilnehmer dieser Bewegung. Es ist im Sinne von uns Bitcoin Maximalisten, einen Aufruhr zu verursachen. Es ist in unserem Sinne, die Emotionen anzufachen, auf eine gezielte und genau durchdachte Weise, sodass sie sich zu einer perfekten Mixtur der Gefühle entwickeln, die den Hass auf die Altcoiner auf optimale Weise herauszukitzeln in der Lage ist. Die rohe, stürmische Kraft der orangenen, maximalistischen Flamme, muss sich konstruktiv verbinden mit der tiefgründigen Philosophie, die Bitcoin innewohnt. Die Verbindung muss spritzig sein und mitreißend, aber gleichzeitig im Herzens des Chaos eine produktive Harmonie erreichen!

Es gibt eine Balance, die wir hier finden sollten. Toxisch zu sein ist gut, aber natürlich gibt es auch dafür eine Obergrenze. Der Titel dieses Aufsatzes lautet schließlich *nicht* „Warum Bitcoiner unendlich toxisch sein sollten“. Wie dem auch sei: Zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Artikel geschrieben wurde, sind wir noch längst nicht toxisch genug um den optimalen Punkt erreicht zu haben!

Bei Bitcoin geht es um die lange Frist. In der kurzen Frist, gibt es nicht denselben falschen Glimmer und fadenscheinigen Pomp wie bei den betrügerischen Altcoins, die darauf abzielen, Leichtgläubige Investoren hinters Licht zu führen. Der toxische Bitcoin Maximalismus stell hierzu ein notwendiges Gegengewicht dar! Wir wollen, dass Bitcoin für die Menschen noch interessanter wird. Wir sollten mit lauter und fester Stimme unsere tiefe Überzeugung kundtun, welche großen, orangenen Stücke wir auf die schicksalhafte Bewegung namens „Bitcoin“ halten! Wir sollten mit unserer toxischen Rhetorik die Betrüger aufs Schärfste angehen, und sie als so verdorben und hinterhältig entlarven, wie sie nun mal sind. Mit dem Handstreich, mit denen wir ihnen die Maske der Scheinstabilität vom Gesicht reißen, deuten wir dann in Richtung des Würdigen, des Konstruktiven, des wirklich soliden und Zukunftstauglichen, welches die Aufmerksamkeit der Massen wirklich verdient: Bitcoin.

Eines der Anwendungsgebiete für dieses nützliche toxische Verhalten, ist Twitter.

Twitter ist Schauplatz eines bedeutsamen Konflikts. Es waren nicht die Bitcoin Maximalisten, die diesen Konflikt begonnen haben, doch es werden die Bitcoin Maximalisten sein, die ihn siegreich beenden werden! Die Notwendigkeit für uns, toxisch zu sein, wird erst dann enden, wenn Bitcoin die Marktkapitalisierung von Gold, Staatsanleihen, und die Blasen auf Aktien- und Immobilienmärkten verschlungen hat.  Unser Ziel muss es sein, diesen Prozess zu beschleunigen, und die Nichtmaximalisten auf Twitter nieder zu machen ist eine unschätzbar wertvolle Strategie in diesem Unterfangen.

Es gibt viele Beispiele: Startups, die zu gewaltiger Größe wuchsen, erfolgreiche Sportmannschaften, weltbekannte Musiker, oder religiöse Bewegungen: Emotionen sind wahrhaftig enorm bedeutsam, wenn es darum geht, die Massen dazu zu bewegen, etwas Neues zu akzeptieren. Bitcoin ist im Kern ein metaphysisches Protokoll, realisiert auf der Layer 1 als Software wie z.B. bei Bitcoin Core, und auf Layer 2 durch verschiedene Anwendungen wie z.B. Bitcoin Lightning. Es wird beschützt durch einen Wall aus Hashrate, der durch die Miner aufgestellt wird, doch um sich schnell zu verbreiten benötigt es auch „Heartrate“ (Herzrate) – einen tosenden emotionalen Begeisterungssturm für dieses Ding welches uns in den kommenden Jahren die Ärsche retten wird!

Das Wort „Extremismus“ wird, im Deutschen sogar noch deutlich mehr als im Englischen, mit einer negativen Konnotation verbunden. Und tatsächlich sind viele Formen von Extremismus schlecht. Aber es gibt auch gute Formen des Extremismus. Die Menschen in der westlichen Welt sind Elektrizitätsextremisten. Wir nutzen tagein und tagaus Elektrizität, da sie einen massiven Beitrag zur Steigerung und Erhalt unseres Wohlstands und Wohlergehens leistet. Wir sind Extremisten in unserem Bestreben, Werkzeuge und Maschinen zu nutzen, um schwere körperliche Arbeit zu ersetzen. Im gleichen Zuge sollten wir nun vorwärts gehen, und so viele Menschen wie möglich dazu anstacheln, Extremisten zu werden im Hinblick auf die Reparatur unseres kränklichen Geldsystems! Denjenigen, die angesichts dieser großen Herausforderung noch ängstlich zusammenzucken, müssen wir Mut einflößen. Diejenigen, die noch furchtsam sind dem korrekten orangenen Maximalismus gegenüber das Bekenntnis abzulegen, müssen wir verwandeln in entschlossene, energische, und toxisch gegen die Altcoiner streitende Brüder und Schwestern!

Diejenigen, die sich in die vordersten Reihen in der Schar der mutigen Bitcoin Maximalisten gestellt haben, können wir als die „Vorreitergruppe“ bezeichnen. Sie sind es, die vorwärts stürmen und den Nachzüglern die Bresche schlagen. Die Wahrheit ist und bleibt die Wahrheit, und der tragende Kern des Protokolls „Bitcoin“ wird im Innern gestützt durch die hashrate, nach dem Prinzip „Es reicht nicht zu glauben, du musst es auch prüfen können.“ Um mehr und mehr Menschen dazu zu bringen, von reinen Geldgläubigen zu Geldprüfern zu werden, die mit Ihren Nodes den Ledger des Weltgeldes Bitcoins unmittelbar, ungefiltert und unverfälscht zu beobachten vermögen, müssen wir in Ihren Herzen das orangene Feuer entfachen, welches auch in uns brennt: Das Lodern der digitalen Energie im Cyberspace – Bitcoin!

Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Bitcoins Aufstieg zur absoluten Dominanz über das Finanzsystem ist unaufhaltsam, und unsere Aufgabe als Teilnehmer oder sogar Vorreiter in dieser Revolution besteht darin, diesen Aufstieg zu beschleunigen, denn es ist stets besser, ceteris paribus (alle anderen Variablen gleichbleibend), dass eine gute Sache eher eintrifft anstatt später. Die toxisch maximalistische Vorreitergruppe, die im Sturzflug die Altcoin Betrügermaschen mit negativen Emotionen zu bombardieren weiß, und dagegen im Höhenflug die positiven Gefühle bezüglich Bitcoin verbreitet, sind ein unersetzlicher Bestandteil dieses ganzen Unterfangens.

Der derzeitige Zustand der Finanzwelt ist in höchstem Maße besorgniserregend

Die Behauptung, Bitcoin Maximalisten seien „zu aggressiv“, „zu schrill und extrem“, oder „auf unproduktive Weise toxisch“ trägt in sich selbst die versteckte Konnotation, dass die Finanzwelt um uns herum eigentlich ganz ok ist, so wie sie momentan dasteht, und das wir Bitcoin Maximalisten, in dem wir mit Gusto für die Lösung ihrer Probleme werben, dort eine Krise sähen wo eigentlich gar keine ist. Aber: Die Finanzwelt ist *nicht* „eigentlich ganz ok“. Sie ist es nicht. Maschinen und Fabriken sind in den letzten 20 Jahren um einiges besser geworden, und die papiergestützte Buchhaltung und Logistik wurde durch Software ersetzt die um ein vielfaches effizienter sind. Und trotzdem sind die Preise gestiegen. Das ist *nicht* ok. Dies ist das Thema, welches mich nachts wach hält. Das derzeit herrschende Finanzsystem ist voller Wahnsinn. Ein Verzweiflung versprühender Wahnsinn, der einem wie eine schwarze Wolke im Gesicht hängt. Die Menschheit strampelt sich nach besten Kräften ab, aber während der letzten Jahrzehnte hat sich der monetäre Boden unter unseren Füßen aufgetan, hat unsere Beine umwickelt, und sucht uns nun zu begraben und zu ersticken, bevor wir die Brücke zur nächsten Stufe des wirtschaftlichen Wohlstandes erreichen können. Dies macht mich wütend und, ja, toxisch, gegenüber denen, die nicht zugeben wollen, dass Bitcoin Maximalismus die einzig sinnvolle Lösung hierfür darstellt. All diese geniale Innovation, all diese schweißtreibenden Optimierungsschritte in den produktiven Teilen der Wirtschaft, gestohlen, abgesaugt, verdreht und verformt ins Böse. Jeder Bitcoiner kennt dieses Böse, wenn es vor den Kameras der Weltöffentlichkeit steht. Du weißt, wer diese Menschen sind, welche sich in Ihrem falschen Glanz und ihrer gestohlenen Glorie ergetzen, die sie mit der Zerstörung und Versklavung der produktiven Bevölkerung ergaunert haben.

Toxizität ist ein naher Verwandter der Empörung, und Empörung ist die vernünftigste Reaktion auf diese Bösartigkeit, die ich mir nur vorstellen kann. Seid toxisch! Legt euren Finger auf die Wunde! Dieses ganze Fiatspinnennetz muss so schnell wie möglich zerschnitten werden, und wenn wir nur genug Druck machen, können wir den orangenen Siegeszug um 4-6 Jahre verschnellern, was eine hinreichend große Verkürzung ist um ein furchtbare Katastrophe wie zum Beispiel einen neuen Weltkrieg, zu verhindern.

Um uns dieser dunklen Wolke der ökonomischen Unterdrückung und der kontinuierlichen Androhung der Katastrophe zu entledigen, wollen wir das Wachstum des Einflusses des Bitcoin Netzwerks verschnellern. Wir wollen mehr Menschen dazu bringen, sich obsessiv mit Bitcoin zu befassen, und es zu einem täglichen Teil ihres Denkens und Handelns zu machen.

Diejenigen, die sich gegen den starken Bitcoin Maximalismus stellen, versuchen, sich selbst als die vernünftigen Stimmen auszugeben. Sozusagen als „die Erwachsenen im Raum“. Sie versuchen, eine Brücke zu spannen zwischen der rohen orangenen Kraft, die sich am Horizont zusammenbraut, und dem derzeitig herrschenden gepuderten Establishment, das lieber über die an fiat Universitäten verbreiteten Makromodelle zu plaudern pflegt anstatt über die transformative technologische Woge namens Bitcoin. Die vernünftige Position vor 2009, ist nicht die gleiche wie nach 2009. In 2009, durch die Etablierung von Bitcoin als Geldsystem, und vor allem nach 2017, als die zweite Edition von „Mastering Bitcoin“ erschien, hat sich die Art, den Status Quo im Geldsystem zu kritisieren, grundlegend geändert. Die vernünftige Position, die Empfehlung einer Leitzinsanhebung durch die Zentralbank, die Warnung vor zu hoher Staatsverschuldung etc. weicht der Erkenntnis: Wir sollten den Kauf von Bitcoin empfehlen, und gegen alle anderen „Crypto“ Projekte oder gar Central Bank Digital Currencies die toxischsten Tiraden verschleudern, die wir nur zu kreieren vermögen. Lasst sie doch den Fiat Coin zu Tode drucken. Lasst doch die Altcoin Drücker in Ihren Betrügerhöhlen verenden, kauft mehr Satoshis, und verbreitet die Botschaft! Und immer, wenn es ein geschlagener Betrüger doch wagt, den Kopf aus seiner Höhle zu strecken, zeigen wir Ihm das Ausmaß unserer toxischen Energie, und die Kräfte unseres gerechten Zorns!

Diejenigen, die keine Bitcoin Maximalisten sind, versuchen auf einem schmalen Grat zu balancieren, der dem naiven Zuschauer als gangbare Route erscheinen mag, aber in gerade mal einem Jahrzehnt, ggf. in anderthalb Jahrzehnten, wird es diesen Weg nicht mehr geben. Bitcoin ist nicht einfach ein weitere Szeneriestück, welches man in den Hintergrund einer ausschweifenden Diskussion über Makroökonomische Entwicklungen und Weltpolitik setzt. Dieses Einflechten von Bitcoin in den Hintergrund wird es schon bald nicht mehr geben, und schon gar nicht mehr die Einflechtung von Bitcoin in eine Crypto-Diskussion, geführt oder zumindest eingefädelt durch hinterhältige Altcoindealer, deren Projekte den Investoren das letzte Hemd vom Rücken zu rauben suchen. Dies sind die Dinge, die wir in die Köpfe der Menschen bekommen müssen, um sie Bitcoin maximalistisch zu machen.

Bitcoin – man kann es nicht oft genug sagen – ist schlicht und einfach großartig

In dem Zeitraum, in dem dieser Artikel verfasst wurde, wurden Aussagen nach dem Motto „Alles außer Bitcoin ist eine Betrugsmasche“, oft als „toxisch“ bezeichnet. Meiner Meinung nach ist es aber gerechtfertigt, mindestens im „Crypto“ Bereich, bis zur vollständigen Hyper-Bitcoinisierung, alle anderen Token mit öffentlich umworbener Anspruchserhebung auf langfristige Wertaufbewahrungsfähigkeiten, als Betrugsmaschen zu bezeichnen. Sollen uns die Cryptohohlköpfe dafür gerne als „toxisch“ bezeichnen. Ich sage euch hierzu: Seid noch toxischer! Lasst uns nicht gegen diese Bezeichnung kämpfen, sondern lasst es uns freiwillig vor uns hertragen! Lasst uns toxisch sein, lasst uns giftig sein, lasst uns sein wie eine anti-fiat-apokalyptische Säure, ein zersetzendes Gebräu der orangenen Plebs, welches das bestehende Finanzsystem zu zerstören, und die Menschheit somit vor einer weiteren historischen Katastrophe zu schützen vermag.

Die große Diskrepanz, die hier besteht, ist eine der Sicherheit: Bitcoins langfristiger Erfolg ist sicher, und solange bis Bitcoin an dem Punkt angelangt ist, an dem es alle anderen langfristigen Wertanlagen verschlungen hat, ist alles andere verhältnismäßig unsicher. Diese Idee, sobald du sie vollständig begriffen hast, verwandelt dich in einen Maximalisten, und lässt in dir Intoleranz und militante toxische Ablehnung gegen die nicht-Maximalisten aufkommen: Es macht keinen Sinn, große Meditationen anzustellen über etwas anderes als Bitcoin, solange BTC noch nicht den Marsch zur absoluten Weltherrschaft vollendet, und der neuen libertären Weltordnung die Gelegenheit, sich auf ihm aufzubauen und sich zu entfalten, gegeben hat.

Bitcoin kann nicht gestoppt werden, und wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit darauf zu lenken, können wir die orangene Welle genug verschnellern um einige wahrhaft furchtbare Dinge zu verhindern. Die C-Virus Episode, die die Menschheit für mittlerweile mehr als 2 Jahre gelähmt hat, ist nur ein winziger Vorgeschmack auf das Übel, welches uns droht, und welches wir entweder komplett vermeiden, oder doch zumindest signifikant verkürzen können, wenn wir uns nur dazu überwinden können, noch toxischer zu werden.

Wir sollten noch toxischer sein, noch orangener, noch maximalistischer!

Und denjenigen, die sich noch immer an die Vorstellung klammern, Altcoins wären eine sinnvolle Investition oder sogar eine ernsthafte Konkurrenz für Bitcoin, möchte ich folgendes aus dem Englischen übersetzte Zitat aus einem bekannten Strategiespiel mit auf den Weg geben:

„Dein Gefühl der Hilflosigkeit ist dein bester Freund, du unzivilisierte Made!“

Wert für Wert Austausch (Sie können Simon Satoshi über Bitcoin Lightning Trinkgeld geben): simonsatoshi@ln.tips